Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Allgemeines zur DORN-Methode
Die DORN-Methode ist eine sanfte Wirbel- und Gelenksbehandlung. Sie kann zur Heilung von Erkrankungen, die direkt oder indirekt mit der Wirbelsäule zusammenhängen, angewandt werden. Die DORN-Methode ist frei von ungewollten Nebenwirkungen, ungefährlich und dennoch sehr wirksam.

Beispiel: Der Beckenschiefstand.

Für die DORN-Methode ist die Basis der Behandlung immer die Korrektur der unterschiedlichen Beinlänge. Bei fast allen Menschen kann man heute Beinlängenunterschiede feststellen. Unsere Erfahrung zeigt, dass jedoch fast alle Menschen zwei vollkommen gleich lange „Gebeine“ haben. Nur bei sehr wenigen Ausnahmen sind die Beinlängenunterschiede die Folgen von Operationen oder Geburtsproblemen. Die Beine sind nun aber die Stützsäulen für unser Becken. Sind die Stützsäulen ungleich lang, ist auch das Becken bei den täglichen Bewegungen schief. Wir sprechen vom : „Beckenschiefstand!“

Das ist bei vielen Menschen heute ein weit verbreiteter Zustand. Das Becken soll nun aber die waagerechte Basis für die aufrechte Wirbelsäule sein. Eine schiefe Beckenbasis muss daher über kurz oder lang zu einer unsymmetrischen, schiefen oder verschobenen Wirbelsäule führen. Das wiederum führt häufig zur Kreuzbein-Verschiebung ( darauf steht die Wirbelsäule ) und den vielen chronischen Problemen: „Skoliosen, Kreuzschmerzen, Hüftgelenksschmerzen, Knieschmerzen, Fußprobleme, Leistenbrüche u.s.w.“

Die etablierte Medizin hat dafür sehr komplizierte Ursachenerklärungen, die in dem Standardsatz enden: “Sie haben ein zu kurzes Bein, damit müssen Sie leben, es gibt nur Schuhabsatzerhöhung“ In Wahrheit ist das falsch! Schuhabsatzerhöhungen stabilisieren nur eine Fehlhaltung, die dann später zu größeren Problemen im Hüftgelenks- bzw. Lendenwirbelbereich führen. Mit Hilfe von einfache Dorn – Übungen kann jeder Mensch dafür sorgen, das seine Beine jeden Tag gleich lang sind. Probieren Sie es aus. Ihr Körper wird es Ihnen danken.